Zu Beginn des Kindergartenjahres stehen die sozialen Kompetenzen im Vordergrund. Die Kinder bauen Beziehungen auf, die durch Sympathie und gegenseitigen Respekt gekennzeichnet sind. Die Größeren helfen den Jüngeren beim Eingewöhnen und lernen auch Rücksicht zu nehmen.
Auch die jahreszeitlichen Veränderungen und die Feste im Jahreskreis werden mit den Kindern erarbeitet. Bis einschließlich Dezember sind es folgende Themen:
Der Herbst
Das Erntedankfest
Laternen und St. Martin
Der Hl. St. Nikolaus
Die Adventszeit und Weihnachten
Unser Jahresthema 2011/2012 heißt: "sich Zeit nehmen für ...".
Die Entwicklungsschritte von unseren Kindern braucht seine Zeit. Der Eintritt in den Kindergarten fordert von jedem Kind große Schritte.
Es muss diese Schritte selbst gehen, sie individuell gestalten und bewältigen; -nehmen wir uns Zeit dafür!
Kinder sind neugierig, sie wollen entdecken und forschen; - nehmen wir uns Zeit dafür!
Unser Kindergarten schafft Raum und Atmosphäre, damit die Kinder ankommen können, sich eingewöhnen, sich orientieren, wachsen und reifen, sich entwickeln, entdecken, erforschen, Erfahrungen sammeln.
Die Kinder haben Zeit zum Lernen und Ausprobieren, Zeit zum Erzählen und Philosophieren, aber auch Zeit zum Staunen, Zeit für Freundschaften, Zeit zum Spiel, Zeit zur Ruhe und Zeit zum Toben.
die Kinder Philosophieren und planen mit uns zusammen sinnvoll ihre Zeit auszufüllen und zu nutzen. Wir nehmen uns Zeit für vielfältige Spiele, Bastelaktionen, Geschichten, Projekte, Jahrestkreisthemen und religiöse Feste.
Projekt: "Starke Kinder - gute Freunde"
Mit diesem Projekt wollen wir den Kindern Lebenskompetenzen wie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Problemlösungsfähigkeit und Einfühlungsvermögen vermitteln. Sie lernen positiv zu denken, Stress zu bewältigen und Gefühle zu regulieren. "Freunde" trägt dazu bei, dass Kinder Schutzfaktoren gegen Sucht und Gewalt aufbauen können.
Dieses Projekt finanziert der neue Rotarier Club Erlangen-Ohm. Herzliches Dankeschön!!!
Projekt: "Wind und Wetter"
Zeit nehmen wir uns auch für das Projekt "Wind und Wetter", das von der Raiffeisenbank Erlangen mit einer großzügigen Spende von 1000,- € gefördert wird.
Wind und Wetter wird von den Kindern täglich wahrgenommen. sie erleben Wind undWetter hautnah, da sie sich täglich im Freien aufhalten und das Wetter mit all seinem Erscheinungsbild wahrnehmen. Das weckt das Interesse der Kinder.
Folgende Ziele werden mit dem Projekt "Wind und Wetter" verfolgt:
- Bewusste Wahrnehmung der Umwelt und aufbau von naturwissenschaftlichen Verständnis;
- Dokumentation täglicher Wetterbeobachtungen und einer Wettertafel bzw. einem Wetterkalender;
- Stärkung der sprachlichen Kompetenz bei Gesprächen über das Wetter;
- Sensibilisierung für Fragestellungen zum Thema wind und Wetter
- Förderung mathematischer KOmpetenz;
Kennenlernen des Wasserkreislaufes;
Kennenlernen und Bestimmung von Windrichtungen;
Herzlichen Dank der Raiffeisenbank Erlangen !!!
Kinderbibeltage vom 16.01.2012 - 20.01.2012
Thema: "Gott hat mich einmalig geschaffen"
Kinder erfahren sich immer wieder im Spiel und im eigenen Leben mit ihren Stärken und Schwächen. Dabei machen sie die Erfahrung, dass sie einerseits selbst immer wieder an Grenzen stoßen, dass sie andererseits auch andere Kinder als unterschiedliche und eigenständige Persönlichkeiten erleben. Die Kinderbibeltage wollen die Kinder ermutigen, sich mit ihrem eigenen Leben, den eigenen Stärken und Schwächen, mit der eigenen Person auseinander zu setzen und sich selbst auf dem Hintergrund des christlichen Glaubens und der biblischen Botschaft erfahren zu können.
Dazu werden folgende Ziele erarbeitet:
-Kinder begreifen das Thema durch verschiedene Beschäftigungen (malen, singen Werkarbeit, Sinnesspielstraße …).
-Die Kinder setzen sich mit der Bibelstelle Psalm 139,1-3,5,14 auseinander.
-Das Selbstwertgefühl der Kinder wird gestärkt (Erspüren des bedingungslosen angenommen seins).
-Die Kinder setzen sich mit ihrer eigenen Stärken und Schwächen auseinander.
-Die Kinder erfahren sich als einzigartige und unverwechselbare Persönlichkeiten.
-Durch das formulierte und freie Gebet kommen die Kinder ins „Gespräch“ mit Gott.